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Unternehmensberatung Berlin Urte Töpfer: Nachhaltigkeitsberichte werden Pflicht ab 2017 für Unternehmen ab 500 Mitarbeiter

Unternehmensberatung Berlin Urte Töpfer

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Nachhaltigkeitsberichte werden Pflicht ab 2017 für Unternehmen ab 500 Mitarbeiter [13.10.2016]

Unternehmensberatung Berlin Urte Töpfer: Nachhaltigkeitsberichte werden Pflicht ab 2017 für Unternehmen ab 500 Mitarbeiter

Mit dem Geschäftsjahr, das 2017 beginnt, werden Nachhaltigkeitsberichte für Unternehmen ab 500 MItarbeitende verpflichtend. Aber auch kleinere Unternehmen sind davon betroffen, denn beim Non-Financial Reporting muss über die Lieferkette berichtet werden. Damit kann der Nachhaltigkeitsbericht ein K.O.-Kriterium in der Beschaffung vieler größerer Unternehmen und Organisationen werden.

Auf jeden Fall ist es von Vorteil, über seine Geschäftstätigkeit zu berichten, denn auf diese Weise kann man seine Produktpalette großartig unter preisunabhängigen Kriterien darstellen. Gerade Qualität, Liebe zum Detail und der Sinn der eigenen Leistungen erhalten damit ein Forum... und ist es nicht genau das, was man sich im Vertrieb wünscht? Das Gespräch über die Leistung - das Produkt, die  Besonderheiten und den Nutzen?

Ich nutze schon seit 2013 den Gemeinwohlbericht, um meinen Kunden und Kollegen ein authentisches Bild meiner Tätigkeit zu vermitteln. Nun ja, als zertifizierte Gemeinwohlberaterin bin ich auch dazu verpflichtet, denn ich begleite Unterehmen bei der Gemeinwohlbilanzierung und -zertifizierung. Ich tue dies jedoch aus Überzeugung! Denn ich vertrete den Standpunkt, dass ethisches und offenes Geschäftsgebaren langfristig eine win-win-win-Situation schafft, von der alle Beteilgten profitieren.

E1 SINN UND GESELLSCHAFTLICHE WIRKUNG DER DIENSTLEISTUNGEN

Die Überlebensfähigkeit von KMU und NGO zu sichern mit Hilfe einer nachhaltigen, sozial gerechten, sinnstiftenden und erfolgreichen Strategie ist wichtig, damit KMU nicht von den Global Players verdrängt werden. Hier werden „schöne“ Arbeitsplätze geschaffen, die Stress, Burn-out und Depressionen reduzieren und gleichzeitig die Ressourcen schonen. Klassische Strategien und Organisationen führen eben gerade über Schaffung von Bedürfnissen, geplante Obsoleszenz, manipulatives Marketing, Entmenschlichung der Arbeit zu höherem Ressourcenverbrauch, Ausbeutung und Burn-out und damit zu hohem Schaden in der Gesellschaft. Ich leiste meinen Beitrag zum Paradigmenwechsel.